Gemeinschaftssportarten fördern das Sozialverhalten

Gemeinschaftssportarten-foerdern-das-SozialverhaltenSchon bei kleinen Kindern ist es sehr wichtig, auf deren Sozialverhalten zu achten. Wer sich in einer Gruppe nicht behaupten kann oder deren Regeln nicht beherrscht, der wird es im späteren Leben sehr schwer haben.

Kinder müssen mit vielen anderen Menschen zusammenkommen, um zu verstehen, wie Menschen in einer Gruppe miteinander umgehen. Hier zeigt sich schnell, ob sie ein Sozialverhalten erlernt haben, integriert sind, oder aber als Außenseiter abgelehnt werden. Für die Vermittlung des Sozialverhaltens sind in erster Linie natürlich die Eltern verantwortlich. Sie zeigen die richtigen Wege auf und leben dem Kind vor, welche Verhaltensweisen richtig und welche falsch sind. Später dann ist es in der Regel die Kita, in der die Kleinen das Sozialverhalten ausweiten. Im Spiel mit den anderen Kindern zeigt sich meist sehr schnell, was von den Spielgefährten geduldet oder aber nicht akzeptiert wird. Wer nur seinen eigenen Kopf durchsetzen will, mit dem möchte in nur kurzer Zeit kaum mehr einer spielen. Ähnlich verhält es sich bei den Gemeinschaftssportarten. Auch hier lernt das Kind den Umgang mit anderen in einer Gruppe und weitet sein bisher erlerntes Sozialverhalten nochmals aus. Fußball beispielsweise, ist eine gute Möglichkeit auch das Sozialverhalten zu verbessern.

Jeder weiß, dass besonders im Mannschaftssport Teamgeist gefragt ist und Quertreiber und Einzelkämpfer hier keine guten Karten haben. Wer glaubt, dass sein Kind in puncto Sozialverhalten noch einige Nachhilfestunden benötigt, der tut gut daran, das Kind zu einer Gemeinschaftssportart anzumelden. Es muss natürlich nicht unbedingt Fußball sein: auch andere Sportarten, wie beispielsweise Hockey oder Volleyball eignen sich hier gut.

Oliver Schmid

Oliver Schmid

Redakteur bei digitalinstitut.de
Mein Name ist Oliver Schmid, ich lebe und arbeite in Friedrichshafen (Bodensee). Ich bin Online Marketing Enthusiast und Internet-Unternehmer seit 2009.
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