Pädagogische Konzepte durch die Kinder die richtige Verhaltensweise lernen

Pädagogische Konzepte durch die Kinder die richtige Verhaltensweise lernenDie Erziehung von Kindern ist eine Thematik die berechtigterweise immer wieder für reichlichen Diskussionsstoff sorgt. Die Frage nach der Erziehungsmethodik der unterschiedlichen Staaten beinhaltet zum Beispiel auch die Frage nach dem Machtanspruch und der Einflussnahme der Regierung, der Gesinnung der Wegweisenden. Erziehung bedeutet gleichzeitig auch die Zukunft für die Erziehenden. Was in die Jugend projiziert wird, findet sein Spiegelbild in etlichen Jahren. In Deutschland und international sind einige Ansätze für eine sinnvolle Pädagogik besonders bedeutend. Natürlich haben sich alle diese Konzepte grundlegend mit der Frage beschäftigt, wie Kinder Regeln lernen, wie es also möglich ist, ihnen Bildung zu ermöglichen und trotzdem ihren Spieldrang nicht zu behindern.

Die Fröbelpädagogik, von Friedrich Wilhelm August Fröbel im beginnenden 19. Jahrhundert formuliert, hat das Spiel vollkommen in die Erziehung integriert. Kreativität, Motorik und Fantasie sollen durch vor allem Singen und gemeinsamen Spielen mit Spielzeugen, die den von Fröbel beschriebenen pädagogischen Grundformen, dreidimensionalen Formen, wie Zylinder, der Würfel und der Kugel entsprachen. Die integrative Pädagogik greift das Problem von einer anderen Seite an. Hier geht es um das Sozialverhalten der Kinder, um humanistische Grundsätze und Empathie. Die Kinder sollen, so die Leitlinie der pädagogischen Ausrichtung, Toleranz und Hilfsbereitschaft, das Miteinander verstehen und lernen. Der Ansatz der interkulturellen Erziehung ist in Zeiten der Globalisierung und der multikulturellen Kommunikationsproblematik sehr interessant. Den Pädagogen geht es hier darum, Kinder mit einem „anderen“ kulturellem Background in die Gemeinschaft der Gesellschaft gut zu integrieren. Dies soll in der Zukunft einen Dialog auch interkulturell besser möglich machen. Es geht um einen vorurteilsfreien Umgang miteinander.

In der Montessori-Pädagogik stehen die Lernbedürfnisse, die ein Schüler ganz individuell hat, im Vordergrund. Auf jedes Kind wird gesondert eingegangen, der Forschungsdrang unterstützt, zu selbstständiger Arbeit angeleitet. In der Reggio-Pädagogik wird die Erziehung als eine Aufgabe betrachtet, welche die ganze Gemeinschaft angeht. Es gibt eine intensive Kooperation zwischen Erziehern und Kindern. Die Waldorfpädagogik von Rudolf Steiner enthält künstlerische und praktische Erziehungselemente.

Oliver Schmid

Oliver Schmid

Redakteur bei digitalinstitut.de
Mein Name ist Oliver Schmid, ich lebe und arbeite in Friedrichshafen (Bodensee). Ich bin Online Marketing Enthusiast und Internet-Unternehmer seit 2009.
Oliver Schmid

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.