Heiraten ist nach wie vor im Trend. Wenn nun die entscheidende Frage geklärt ist, gibt es Zahlreiches zu bedenken: wo, wann, welcher Stil, welches Kleid, welche Gäste und wie viele, welche Art von Hochzeitseinladungen und vieles mehr.
Eine Hochzeitseinladung ist etwas Besonderes. Die Gäste, die eine erhalten, fühlen sich geehrt, an diesem Ereignis teilhaben zu dürfen. Deshalb sollte diese auch mit Bedacht angefertigt werden. Eine zusätzliche Wertschätzung erhält der Geladene durch ein selbst kreiertes Exemplar. Hochzeitseinladungen werden häufig lange aufbewahrt, denn sie sind ein Stück Erinnerung. Die Hochzeitseinladung verrät durch Ihr Design sehr viel über das zukünftige Ehepaar. Diese spiegelt genauso wieder, ob es sich um eine zünftige oder elegante Hochzeit handelt oder mit welcher Qualität und Sorgfalt die Vorbereitungen getroffen wurden.
Im Zeitalter des Internets kann man schnell und einfach unter Hunderten von Vorlagen wählen und mit einem persönlichen Text versehen, aber am individuellsten wäre eine selbst gefertigte Karte. Natürlich verlangt keiner, alle Einladungen per Hand zu schreiben. Doch schon bei der Wahl des Papieres beginnt der Unterschied. Geschöpfte Papierblätter, Büttenpapier mit und ohne Wasserzeichen oder Aquarellpapiere eignen sich hervorragend. Auch originelle Gegenstände, wie zum Beispiel “einen dekorierten Ball für den Hochzeitsball”, kommen infrage. Für die Gestaltung entstehen der Fantasie keine Grenzen. Auch hier gilt: “Weniger ist Mehr”.
Der Einladungstext sollte, wenn möglich, auf den Gast indivduell zugeschnitten sein. Anregungen lassen sich in vielen Medien finden. Den Text bearbeitet man über den heimischen Computer. Nach Belieben lassen sich hier Schriftart und Größe verändern. Wichtig ist die persönliche Unterschrift. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Zeit in der man die Karte gestaltet, genutzt werden kann, sich auch gedanklich nochmal mit den Gästen und der Hochzeit auseinanderzusetzen. Gute Vorbereitungen sind der Grundstock für ein gelungenes Fest.
